Relegation: Alte Wunden

Ich komme momentan zu gar nichts mehr, wahrscheinlich nicht mal mehr dazu am Sonntag ins Stadion zu gehen. Derweil stochert der Express ob der aktuellen Ereignisse in alten Wunden. Ja ja, es ist Relegationsspielzeit.

Wirklich viel mitbekommen habe ich damals nicht. In Erinnerung bleibt mir nur das Hochgefühl nach dem 2:0-Hinspielsieg und die Niedergeschlagenheit nach dem späten Gegentreffer in Dortmund, der zu dem Entscheidungsspiel in Düsseldorf führte.

Das Ergebnis dieses Spiels bekam ich dann im Heute-Journal serviert, mit dem immer wieder gern gehörten Zusatz „Wenn sie sich die Spannung erhalten wollen, schauen sie jetzt weg“. Wollte ich eigentlich, weil die Zusammenfassung nach den Nachrichten laufen sollte. Aber irgendwie habe ich es dann doch gesehen und die Lust an der folgenden Sendung schlagartig verloren.

Kleine Dramen, die sich dieses Mal wegen der Auswärtstorregel sicher nicht wiederholen werden, aber es tut irgendwie immer noch ein bißchen weh, auch wenn es dem BVB ermöglichte heute dort zu landen, wo er jetzt ist. Wäre das Spiel damals anders ausgegangen, wer weiß, wer weiß…

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Ein Gedanke zu „Relegation: Alte Wunden

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