Keine Laufkundschaft im Südstadion (Presseschau 2. Spieltag)

Die Lokalpresse begleitete den Heimsieg der Fortuna gegen den Wuppertaler SV natürlich auch. Und während im Bergischen die Wunden geleckt werden, muß man im Rheinland sicher ein wenig auf die Euphoriebremse treten. Verständlich, daß die hiesige Journaille etwas überschnappt, der FC gibt ja gerade nicht wirklich Anlaß zur Freude. 

Der kicker präsentiert ganz nüchtern ausschließlich die Fakten.

Im Kölner Stadtanzeiger sah man den Sieg als Ergebnis einer „Kombination (aus) einer überragenden Torwart-Leistung, eines unglaublichen Kampfgeistes und hoher Effizienz in der Offensive.“ Und Noten für die Spieler gibt es auch.

Die Westdeutsche Zeitung attestiert dem WSV einen „Fehlstart“, bei dem die Schwächen der Mannschaft durch die Fortuna aufgedeckt wurden.

Der Express zitiert einen vor Freude überschäumenden Präsidenten Klaus Ulonska: „Endlich ist wieder was los im Südstadion“.

Der Reviersport übermittelt den Wunsch des WSV-Trainers Hutwelker nach einer Pressekonferenz in der Kabine: „Dann hätten die Spieler selbst erzählen können, was da los war. Als Trainer sitzt du draußen und bist machtlos.“ Klingt ziemlich ratlos.

Und der WDR hat den Bericht aus „Fußball im Westen“ online.

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