Das Grauen kehrt zurück (Höhner-Watch II)

Nein, daß hat jetzt nichts mit den berüchtigten Stimmungskanonen des kölschen Fasteleer zu tun. Ich beziehe mich hier auf den schon vor ein paar Wochen kritisierten Dampfplauderer des ehemaligen Deutschen Sportfernsehns gleichen Namens. Gestern saß er wieder mal beim Montagsspiel der zweiten Liga zwischen Karlsruhe und St. Pauli am Mikro und machte wie zu erwarten wieder negativ auf sich aufmerksam.

Nun hatte ich gestern abend weder den Nerv noch die Zeit mir das gesamte Spiel anzusehen, meine Arbeitszeiten lassen das nicht zu. Stattdessen dämmerte ich langsam weg und wurde zu Beginn der zweiten Halbzeit durch eine Torschrei kurz aus meine Träumen geweckt. Okay, ich gebe ja zu, es ist schon verwirrend, daß die Spieler einer Mannschaft immer Trikots in der gleichen Farbe tragen müssen. Da stehen dann zwar Nummer und Name drauf, aber das ist ja auch schwer zu erkennen. Wenn mir der Reporter dann aber „Schindler! SCHINDLER!“ entgegenbrüllt, mir eben genannten Spieler als Torschützen verkauft, ich die Augen öffne und einen Spieler mit Manschette am Ellebogen sehe und sofort bemerke daß es sich da um Marius Ebbers handelt, dann hat es wahrscheinlich wieder gehöhnert. Der einzige Spieler auf dem Feld mit einem sofort auffallenden Verband um den Arm, und Markus Höhner bekommt es nicht auf die Reihe den richtigen Namen zu brüllen. Auch ’ne Kunst.

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