Askese als Antrieb (Fortuna Köln – SC Verl 1:0)

Momentan bietet sich mir leider weder die Möglichkeit mal wieder ins Südstadion zu kommen, geschweige denn auch nur ein paar Minütchen eines Fortuna-Spiels am heimischen Rechner zu verfolgen. Und so schleichen sich so langsam wieder abergläubische Tendenzen ein. Gewinnt die Mannschaft denn nicht, so lange ich während eines Spiel nicht dazwischen funke? Vielleicht sollte ich weiter Verzicht üben.

Gestern gegen den SC Verl schien der Zauber wieder zu wirken, auch wenn die Darbietung im Südstadion wohl nicht wirklich herzerwärmend gewesen zu sein scheint. Was mir jetzt erstmal egal ist, schließlich stehen unter’m Strich dank Silvio Paganos Tor drei Punkte und Tabellenplatz sechs. Das sind zwar, bei einem Spiel weniger, immer noch 15 Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter SF Lotte, aber auch Eichhörnchen ernähren sich ja langsam. Wenigstens hält man Schritt mit dem Lokalrivalen, der bei einem Spiel mehr und gleicher Punktzahl auf dem fünften Platz steht.

Nächste Woche geht es gegen einen weiteren Lokalrivalen, die kleinen Fohlen, und da könnte man die Lücke nach oben wieder ein wenig schließen. Der Jahresabschluß würde versöhnlicher aussehen.

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